gestern

das netz der blassgelben und orangen worte hüllt mich ein, hält mich gefangen (-versucht es, aber die bilder sind so viel stärker-)

manchmal springe ich freiwillig rein. in der hoffnung, dass ich mir strukturen merken, einprägen-einbrennen kann, um beim nächsten fall nicht wieder so schnell gefesselt zu sein

die fesseln lösen sich immer wieder, sobald die, buchstabe für buchstabe gehämmerten, sätze auf den seiten der welt mich durchdringen, ich sie als das nehme, was sie sind...

...gedanken eines augenblicks, moments, die nach außen dringen wollen...

...zu mir

Danke

 

18.10.07 15:47

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