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tropfen aus deiner hand in fremder umgebung, weigern sich ihren Duft auf meiner Haut zu entfalten, mir einen Hauch von dir in der nase, meinen sinnen zu gönnen...

zugleich das zu späte bewusstsein, wieder, erneut, ohne es zu wollen, alles zu forcieren.. es ist doch eh schon ein expresszug mit dem wir unterwegs sind, auch ohne mein zutun...

aber ich merke es stets zu spät

ich würd's so gern bremsen, nein nicht bremsen, nur einfach nicht unnötig anschubsen, was auch noch viel zu gelinde ausgedrückt ist!!!!!!

och mensch- 

1.11.07 23:48, kommentieren

pamwe

der überwältigende jubelsturm aufgesaugt, verdaut, vergessen...

...ein paar stunden schlaf

kalt, nass, ungemütlich: das wetter, das sich durch Balkonfenster als morgengruß bereit hielt

sowie die erwartungen an die noch folgenden tage, nach einer anfahrt von sieben stunden als öl-sardine in einem dieser netten kleinen blechbehälter in der eigentlich so geliebten heimatstadt

also was will man eigentlich mehr am frühen morgen als die gewissheit, dass es nur noch besser werden kann, mit ein BISSCHEN mühe..

...wie sollte es im döbbel-haushalt auch anders sein, die erwartungen wurden teilweise dann doch noch übertroffen

rettchen-ausflug: logiiiiisch!!!!

mausetreff: oberlogisch, aber zu kurz...

bummelein mit spitze und michhaube: erhofft, nicht sooo erwartet

nasenzauber: lang ersehnt, leider sehr kurz und irgendwie krampfig, vielleicht von vornherein durch temporäre Kopfschranke...

weinparkett: angeschickt, amüsant, tief, sehr tief und wieder rauf-einfach nur unerwartet schön

abschluss: ungeplant verlängert, abruppt geendet und doch endlos auf den straßen gen süden

5.11.07 22:04, kommentieren

VERDAMMT-WARUM???

WILL aber

Darf und KANN

es nicht,

NICHT ohne Dich

So sehr ich es auch brauche, aber kann es mir nicht erluben, gönnen. Die Frage ist nur [wie immer] warum nicht aml, wenn du mich darum bittest und warum, warum tut es gerade dann so sehr weh, schmerzt es mich mehr, als ohne dich, wenn ich allein, ganz allein mit mir bin und das Verlangen danach in mir immer größer wird

6.11.07 20:08, kommentieren

08./09. November

worte, was sind schon WORTE?

sind sie nictnur Instrumente, mit denen die Musik gemacht und die gehauchten, geschrienen Emotionen die Chance bekomensich aus ihrem Versteck zu wagen?

Es schmerzt so arg, der Knoten aus meinen Lippen wird immer fester, je mehr ich daran zerre, aber was bleibt mir denn auch, als die, dass sie blutend auseinanderreißen, mit der Übergabe meines kleinsten Schlüssels das größte Geschenk zu machen, was ich zu geben vermag.

10.11.07 22:17, kommentieren

der Tag nach dem der Tage

und alles ist komisch, eigenartig, kein Ausweg in Sicht...

er liegt da, wenige Meter entfernt undes kommt mir vor, als lägen Welten zwischen uns, ich sitze am verhassten Schreibtisch und versinke mit verqualmten Koffein im Bilder aus nächster Vergangenheitund weiß nicht wie ich mich verhalten soll...

Die Fotos im Kleinformat zeigen für den Moment jetzt unerreichbares Glück und ich fürchte schon jetzt den morgigen Tag, die nächsten Minuten, die Ungewissheit, ob ich, NEIN wir wieder so glücklich sein können!

Hatte mich so auf morgen gefreut und weiß nicht, ob zu sehr.

Zu hohe Erwartugen gestellt? Vielleicht!!! WIR werden sehen!

Küsse voller Liebe, Angst und vor allem Verzweiflung.

Was tue ich denn?Ich weiß es nicht? Aber wer, wenn nicht ich, VERDAMMT ich wüsste so gern, was mit mir los ist.

13.11.07 14:42, kommentieren