tropfen aus deiner hand in fremder umgebung, weigern sich ihren Duft auf meiner Haut zu entfalten, mir einen Hauch von dir in der nase, meinen sinnen zu gönnen...

zugleich das zu späte bewusstsein, wieder, erneut, ohne es zu wollen, alles zu forcieren.. es ist doch eh schon ein expresszug mit dem wir unterwegs sind, auch ohne mein zutun...

aber ich merke es stets zu spät

ich würd's so gern bremsen, nein nicht bremsen, nur einfach nicht unnötig anschubsen, was auch noch viel zu gelinde ausgedrückt ist!!!!!!

och mensch- 

1.11.07 23:48, kommentieren

noch zehn minuten, maximal zwanzig...

...dann sag ich erneut

-tschüss tür-

denn ich werd dich heut allein im bett zurückgelassen verabschieden

diesmal aber nicht nur für ein paartage, NEIN es werden zweiwochen zwischen heut und dem abend des neunten november liegen, sowie blogeinträge, mails, unendliche sms und viele aus-und unaugesprochene worte

und wortlose sehnsucht.

4 Kommentare 29.10.07 04:58, kommentieren

letztstunden für weile

ach ja, männer können echt herrlich sein...

sie glauben so gern, dass sie alles und jeden inder hand haben und glauben dann sie kugeln sich die schulter beim korken ziehen......

...wahnsinn der korken ist raus, auch wenn zu früh, wir haben schließlich noch was anderes ohne eiswürfel

warum, wozu schreit man leute vom fenser aus an..?

naja, die zeit rinnt dahin bis er die dvd des abends gefuden, eingelegt, das licht gedimmt hat...

sie ist um

28.10.07 19:41, kommentieren

16.52

och man, da hab ich mal wirklich zeit im internet und dann, ja genau an diesen tagen, ist's bei euch beiden das komplette gegenteil

aber es ist nunmal wie's ist...unausweichlich DOOF

und ja ich hab gehofft du reißt dich nich zusammen und mailst zurück, aber egal in ein paar stunden hören wir uns wieder!!!

5 Kommentare 24.10.07 16:55, kommentieren

"haarige Freundinnen"

"piep, piep, piep ich hab euch alle LIEB"

gesträhnte

wann endlich wird dein tapeten-karton-chaos ein ende nehmen, fragen, neugier auf niedrigstem niveau erwartend höre ich mir die täglichen katastrophenmeldungen deiner angenervten stimme an...wir hör' n uns

gelockte

willst mehr kontakt, doch ganz gleich, wann ich versuch dich an die strippe als verbindungslinie von so vielen weiten zu bekommen, du bist nicht da und auch kein rückruf von dir...

kinnlang

tuut, tuut...klopf, klopf- laute an die ich mich gewöhne, denn ich weiß, dass ihr euch braucht, so wie ich dich, ihn, Euch brauche und liebe!

pferdeschwanz

besoooorgt, wie ich das hass, aber auch damit lern ich umzugehen, ich hab dich lieb und bin's ja ebenso, was dich an geht...

arschlang

wie gut es tat dich mal wieder zu hören, müssen uns dennoch dringend sehen, so viel zu sagen, zu hören...

gemützt

wo bist du, was machst du???

raspelkurz

im märz wollten wir uns wieder sehen, auch im august war's angedacht...doch nun fast ein jahr später klappt's, so hoffe ich mal wieder, denn du fehlst sehr...

sobald der zeitpunkt für meinen abstecher in den norden endgültig feststeht, treffen wir uns auf einen trockenen roten und verdammt ich freu mich so sehr darauf!!!!

24.10.07 15:18, kommentieren

generelles Kantern

Wo fängt die Perversion, der Inbegriff abartiger sexueller Vorliebe an?

Stecken wir (ICH) mittendrin? Kann, will  ich noch raus?

 Ja-  vom abstrakten Blickwinkel (dem der Gesellschaft) her

Nein, denn der Durst nach mehr würde mich sonst vom Innersten her ausdörren.

Hast du mir die Kanüle eingeführt oder habe ich selbst, ohne dein Zutun, danach gegriffen und wandle somit allein  mich zu Kaolin in deinen Händen?

Bin ich denn überhaupt noch formbar?

Was, wenn diese entartete Signatur schon immer auf meiner Stirn ruht und du lediglich kapabel den Staub vom Schorf kratzt, von meiner nach außen weiß- schimmernden Haut!?

 Bin ich ein "weißes Schaf" oder gar Lamm, an dem der Geruch vom "Wolfspelz" mehr und mehr haften bleibt?

Ganz gleich, wie viele Fragen ich bis zur Ziellinie aufstelle, an der letzten werde ich scheitern und womöglich nie den Hürden- Marathon beenden können.

Was bleibt- der weiß-gelockte Flausch vor der schlüssellosen Tür mit winzigem Spion- mehr nicht

In die Hürde nach dem Ziel eingebrannt, entdeckt faltenreiche Stirn:

G sei Dank oder Scha(n)de

22 Kommentare 21.10.07 23:09, kommentieren

gestern

das netz der blassgelben und orangen worte hüllt mich ein, hält mich gefangen (-versucht es, aber die bilder sind so viel stärker-)

manchmal springe ich freiwillig rein. in der hoffnung, dass ich mir strukturen merken, einprägen-einbrennen kann, um beim nächsten fall nicht wieder so schnell gefesselt zu sein

die fesseln lösen sich immer wieder, sobald die, buchstabe für buchstabe gehämmerten, sätze auf den seiten der welt mich durchdringen, ich sie als das nehme, was sie sind...

...gedanken eines augenblicks, moments, die nach außen dringen wollen...

...zu mir

Danke

 

18.10.07 15:47, kommentieren